E-Learning startet: Acht Stunden sind kein Tag – #dranbleiben2020

Eine neue E-Learning-Plattform für die journalistische Weiterbildung startet das Journalistenzentrum Herne. Im Angebot für Redaktionsteams und Pressestellen: modular aufgebaute, digitale Inhouse-Schulungen. Aktuell, schnell verfügbar und maßgeschneidert – zum Festpreis.
Damit gibt das Journalistenzentrum Herne inhaltliche Antworten auf den massiven Kommunikationsbedarf nach innen und außen für die Corona-Zeit und danach. Unsere Dozent:innen bieten Verlagen, Agenturen und Unternehmen nach Wunsch erste Online-Weiterbildungen an: zu Text, Grafik und Podcasts. https://journalistenzentrum-herne.de/kurse

Überall und zuverlässig
Künftig sind unsere Dozent*innen nur eine Zoom-Konferenz entfernt. Sie sind journalistische Profis mit langer Erfahrung. Sie schalten sich online ein in Teams von Entwicklern und Machern in Redaktionen und Medien-Abteilungen. Auch interessierte Kommunen, Ministerien und Universitäten holen sich mit unseren Dozent:innen Fortbildungen schnell ins Haus oder in die Homeoffices der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Keine Fahrtkosten, überall verfügbar und zuverlässig. https://journalistenzentrum-herne.de/kurse

Dreifacher Aufschlag
In drei zentralen Gebieten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen wir mit journalistischen Angeboten den ersten Aufschlag: ein Text-Checkup, eine Design-Klinik und ein Podcast-Workshop. Denn ein professionell geplanter und gemachter Podcast ist kein Zauberwerk. Gute Texte sind ebenfallsmachbar. Über ein individuelles Text- und Schreibtraining lässt sich die eigene Textproduktion überprüfen. Oder steht ein Relaunch von Homepage, Newsletter oder Mitarbeiterzeitung an? Tipps gibt‘s vom renommierten Profi zu Gestaltung, Layout und Bildarbeit. Dazu noch eine Fülle von Ratschlägen zur Umsetzung, die bei einer visuellen und inhaltlichen Neupositionierung helfen. Der Clou: Die Experten bieten ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Festpreis an. https://journalistenzentrum-herne.de/kurse

Acht Stunden
Acht Stunden sind bei diesem E-Learning-Angebot kein Tag. Möglich sind beispielsweise an vier Tagen jeweils zwei Unterrichtsstunden. Oder an zwei Tagen vier Stunden. Oder an acht Tagen je eine Stunde. Jede Stunde hat 45 Minuten Unterrichtszeit. In der Zwischenzeit arbeiten Teams vernetzt aus dem Home office an den mit dem Dozenten vereinbarten Entwicklungszielen oder Aufgaben der Weiterbildung. Die Kosten für acht Stunden Weiterbildung belaufen sich pro Modul auf 1950 Euro. https://journalistenzentrum-herne.de/kurse

Bildung nach Bedarf
Über diese E-Learning-Angebote des Journalistenzentrums Herne können sich bis zu sechs Kolleginnen und Kollegen von Teams mit einem oder mehreren dieser Module weiterbilden. Die Weiterbildung lässt nach nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen. Nach einem vorgeschalteten und kostenlosen Beratungsgespräch mit dem oder der Dozent:in entscheiden unsere Kunden, in welchen Intervallen unsere Dozent:innen sie per Zoom-Konferenz oder auf anderen Plattformen unterstützen oder sich aufschalten. https://journalistenzentrum-herne.de/kurse

#Dranbleiben2020
Die E-Learning- Module können aufeinander aufbauen, die Dozenten können wir bei Bedarf vernetzen, um maßgeschneidert Projekte zu unterstützen. Und falls das passende Online-Angebot nicht dabei ist, sprechen Sie uns im Journalistenzentrum Herne an. Eine Mail reicht. Wir finden eine Lösung. Denn rund 50 Dozent:innen aus ganz Deutschland lehren bei uns. Wir bauen eine passende E-Learning-Einheit für jeden Interessenten.

Übrigens: Die absolvierte journalistische E-Learning-Weiterbildung wird evaluiert und mit einem Zertifikat des Journalistenzentrum Herne abgeschlossen. So bleiben Redaktionen und Pressestellen-Teams auch in Corona-Zeiten fit: #dranbleiben2020.

Weitere Infos zu den E-Learning-Modulen und den Dozent:innen gibt es im Buchungsportal des Journalistenzentrums Herne: https://journalistenzentrum-herne.de/kurse







Die journalistische Weiterbildung gibt’s im Journalistenzentrum Herne von nun an auch als E-Learning-Angebot für Redaktionen und Pressestellen.
Foto: Arne Pöhnert/whi